Ein Geschäftsmann aus Lage berichtet
von Rudolf Briese und Petra Stille
Lage 2005, 88 Seiten, ISBN 978-3-808082-6-2, 9,90 Euro (vergriffen)
Der Nationalsozialismus in Lippe während der Kriegsjahre. Analyse und DokumentationLage 2008, 337 Seiten, ISBN 978-3-89918-020-6, 15 Euro (vergriffen)
Historisches Jahrbuch Lage 2007Lage 2007, 180 Seiten, ISBN 978-3-89918-016-9, 17,90 Euro
Aus dem Inhalt:
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HannesLage 2006, 72 Seiten, ISBN 978-3-899180-10-7, 12,90 Euro
Ein Buch zum Lesen und Vorlesen nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern und Großeltern …
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Eine lippische Ortsgeschichte einschließlich des Dorfes Wellentrupmit einem Beitrag von Heinrich Stiewe
Lage 2004, 316 Seiten, ISBN 9-783-9808082-5-5, 21 Euro (vergriffen)
Aufbrüche in die industrielle Welt im 19. JahrhundertLage 2003, 141 Seiten, 978-3-980808-24-8, 17,90 Euro (Neuauflage unter der ISBN 979-8628231838)
Das Buch beschreibt verschiedene frühe Industrialisierungsvorhaben, die in Lage (Lippe) im 19. Jahrhundert unternommen wurden:
Um die Jahrhundertwende 1797-1806 wurde versucht, in Lage eine Barchent-Fabrik zur Baumwollfertigung anzusiedeln. Die Gründe ihres Scheitern werfen ein facettenreiches Licht auf die mentalen und organisatorischen Probleme der Akteure früher Fabrikvorhaben. Dieser erste Versuch scheiterte und in Lage wurden lange Zeit keine weiteren Industrialisierungvorhaben mehr geplant.
Erst 1858 wurde die erste und einzige Zündwaarenfabrik in Lippe, Bachmann & Barckhausen, gegründet, die zahlreiche Kinder beschäftigte. Sie sollte schließlich in dem Geflecht sich entwickelnder Arbeitschutzgesetzgebung und technischer Innovationen der Produktionsverfahren untergehen.
In der Folgezeit entstanden eine ganze Reihe weiterer Fabriken, die allesamt wieder aufgegeben werden mussten. Erst 1884 entstand in Lage mit der Zuckerfabrik die erste langfristig erfolgreiche Fabrik.
Einen ganz anderen Aspekt der Industrialisierung vertritt das lippische Wanderzieglertum, das in Lage sein Zentrum hatte, Zahlreiche Wanderarbeiter verließen im Sommer ihre Heimat und arbeiteten in der Fremde. Sie organisierten sich gewerkschaftlich und eine der wichtigsten Persönlichkeiten war der Lageneser Wanderziegler und Gewerkschaftsorganisator August Ellerkamp. dessen Schicksal vorgestellt wird. Es wird das Los einer Kultur der handwerklichen Fertigung in einer Welt maschineller Industrialisierung im Drama eines darin verwobenen Menschen eingefangen.
Das Buch fängt eine untergegangene Welt ein und lässt sie für die kurze Zeit wieder auferstehen. Es handelt sich um eine Zeit des Umbruchs, in der vieles, was bis dahin die Lebensbedingungen als selbstverständlich prägte, fragwürdig wurde,
Der Autor bringt die originalen Quellen noch einmal zum Sprechen und verfolgt die Details bis hin zu den persönlichen Konflikten der einzelnen Persönlichkeiten.
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Hardissenunter Mitarbeit von Wilhelm Brinkmeyer und Walter Pfaff
Lage 2001, 220 Seiten, ISBN 9-783-932136 -19-1, 19,90 Euro (vergriffen)
Als Hardissen 1970 ein Ortsteil der Stadt Lage wurde, konnte die Gemeinde schon auf eine weit über 800jährige Vergangenheit zurückblicken. Von den traditionsreichen Höfen im fruchtbaren Land an Oetternbach und Bega bis zu Ausbau einer modernen Wohnsiedlung am Stadtrand zeichnet dieses Buch die Geschichte der Siedlungen Hardissen und Lückhausen erstmals auf.
In Wort und Bild werden die Entwicklungen der dörflichen Siedlung, Wirtschaft, Herrschaft und Kultur dargestellt, schließlich die Höfe und Häuse mit ihren Besitzern ausführlich dokumentiert. Zugleich versteht sich de Band als Beitrag zur lippischen Regional– und ländlichen Sozialgeschichte.