252 S, Lage 2020, ISBN 978-3-89918-075-6, 17,90 Euro (vergriffen)
Quod non est in actis non est in mundo – Was nicht in den Akten steht, ist nicht in der Welt.
Aufmerksam notierte daher der preußische Kriegs- und Domänenrat Ernst Albrecht Friedrich Culemann (1711–1756) seine Beobachtungen, die er in den 1740er- und 1750er-Jahren während seiner dienstlichen Reisen in die Grafschaft Tecklenburg machte. Zwei seiner darüber angefertigten Manuskripte haben sich erhalten: Die „Geographia Tecklenburgensis“ und das „Bereisungs-Protocollum der Graffschafft Tecklenburg“.
Beide Handschriften werden hier erstmals zusammen veröffentlicht und in den historischen Kontext eingeordnet. Die Themenvielfalt, die Culemann bietet, ist erstaunlich breit: Einzelschicksale, Wirtschaft und Verwaltung, Gesellschaft und Politik, Religion und Glaube, Landschaft und naturräumliche Bezüge sind nur einige wenige Aspekte, die die Niederschriften Culemanns thematisieren.
Der Leser gewinnt somit einen einmaligen Einblick vom Zustand der Grafschaft Tecklenburg um 1750.
Das Buch bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/3899180755


Bernhard von Blomberg – Lippes letzter Ritter
von Jörg Armin Kranzhoff
Historisches Jahrbuch Lage 2019
von Sven Högermann
Herausgegeben von der Forschungsgemeinschaft zur Geschichte des Nordmünsterlandes e. V.
Historische Transformatorenstationen im Münsterland
Darf ich vorstellen: Ein Kalender mit 12 Aquarellen, die Motive aus Lage zeigen. Der Künstler Sigurd Schade hat ein verwunschenes Atelier in Lage gegenüber dem Technikum. Dort malt er malt seine wunderbaren Aquarelle in einer Mischung von feiner Zeichnung auf der einen und weicher Aquarellierung auf der anderen Seite. Der Kalender bildet Motive aus Gegenwart und Vergangenheit der Zuckerstadt ab. 











Die Geschichte des größten lippischen Bahnhofs